| Startseite | English | Kontakt | Impressum |
HelpAlliance - Lufthanseaten engagieren sich

Startseite Aktuelles Über uns Projekte Förderprojekte Downloads Galerie Helfen

HelpAlliance Förderprojekt

Chennai - Indien

Saranalaya - Zuflucht für Chennai's vergessene Mädchen


Das Wohnheim Saranalaya, Zufluchtsort für missbrauchte und vernachlässigte Mädchen, konnte mit finanzieller Unterstützung der HelpAlliance baulich erweitert werden. Durch die Aufstockung des Gebäudes ist nun eine altersgerechte Betreuung gewährleistet.

Das Projekt Saranalaya unterstützt ein Wohnheim, in dem Mädchen, die zuvor auf der Straße lebten, oder von ihren Familien vernachlässigt wurden, einen sicheren Unterschlupf finden.

Einmal in diesem Heim aufgenommen erhalten die Mädchen eine für sie passende Schul- und Berufsausbildung. Ziel ist, dass die Mädchen eine ihren Fähigkeiten entsprechende, Einkommen schaffende Ausbildung erhalten. Zur Auswahl stehen die Bereiche Computer, Sekretariat oder Schneiderei.

Mit Hilfe der HelpAlliance und der Unterstützer der „Indian Pillars“ wurde das vorher sehr kleine Wohnheim im April 2008 erweitert. Durch den Anbau eines zweiten Stockwerks können die Mädchen zukünftig altersgerechter betreut werden und den älteren stehen Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung.

Darüber hinaus verhelfen die Förderer des Projektes besonders begabten Mädchen zum Besuch einer guten englischsprachigen Schule, der das Sprungbrett in eine gesicherte, unabhängige Zukunft ist. Damit eröffnen sich für diese Mädchen ungeahnte Möglichkeiten, die sie aufgrund ihrer Herkunft niemals gehabt hätten.


Das Heim SARANALAYA wird von Anbu Illam, der Social Service Society der Salesianer Don Bosco geführt. Unter gleicher Leitung steht ein großzügig ausgestattetes Jungenheim. Wo und wann immer möglich, können die Mädchen auch die Einrichtungen und Angebote dieses Heims nutzen, zum Beispiel die Nähmaschinen.

Anfang 2007 entschieden sich die Kollegen des Projektes „Indian Pillars“ die Kinder in diese beiden Heime umzusiedeln. Gründe hierfür waren, dass eine optimale Betreuung der „Pillars“-Kinder nicht mehr sichergestellt werden konnte, da u.a. Schulwechsel in weiterführende Schulen anstanden, die in Mahabalipuram nicht dargestellt werden konnten.

Mehr Fotos zu diesem Projekt in unserer Fotogalerie